English Version
snoeck_nachricht_titel




newsletter010a.jpgDie Furien des Verschwindens 

Die Zwillingsbrüder Gert und Uwe Tobias faszinieren das Publikum mit großformatigen Holzschnitten und spukhaften Wiedergängern der siebenbürgischen Folklore  

Als Dompteure des Verschwindens werden uns die Brüder Gert und Uwe Tobias in der neuesten Ausgabe von »art« (November 2007) vorgestellt. Es ist klar, die Holzschnitte der beiden sind in ihren großen Formaten faszinierend, und sie verbinden durch naturalistische wie symbolistische Einsprengsel einen nachmodernen mit einem vormodernen Standpunkt.
Zunächst hatten viele Elemente in ihrem ersten Buch eine große Nähe zu einer Pop- wie Gothic-geprägten Cross-over-Mentalität verraten, jetzt wird aber langsam klarer, dass das System der beiden viel tiefer greift und sie weiter auszuholen in der Lage sind.
Und wo nun, man kann es durchaus eine kleine Sensation nennen, ihre erste Einzelpräsentation in einem Showroom des MoMA ansteht (siehe dazu den von den beiden extra aufgelegten Druck), reibt man sich mancherorts verblüfft die Augen. Wieso das so ist? Mehr dazu hier


Sollten Sie die Zusendung dieses Newsletters nicht mehr wünschen, benachrichtigen Sie uns bitte unter news@snoeck.de.
Wenn Sie diesen Newsletter nicht korrekt empfangen können, gehen sie bitte auf http://www.snoeck.de/news/newsletter010.html.

Ihr
unterschrift_fein.jpg
Andreas Balze
9. November 2007






Wenn Sie diesen Text lesen können, kann Ihr Email-Programm wahrscheinlich keine HTML-Mails mit eingebetteten Bildern empfangen.Klicken Sie bitte auf diesen Link. Es wird dann die Mail als Internetseite im Browser geöffnet.

Deutsche Version




 


newsletter010a.jpgThe Furies fighting against Disappearance

The twins Gert und Uwe Tobias captivate the public with their large-format woodcuts and spectral phantasms from Transylvanian folklore.

The brothers Tobias have been presented to us as the »animal trainers of disappearance« in the most recent edition of »art« (November 2007). It is obvious that the pair’s are utterly fascinating on account of their large formats, and—interspersed as they are with naturalistic as well as symbolic aspects—they do indeed connect the post-modern with a pre-modern standpoint.
Initially many elements in their first book revealed a proximity to a cross-over characterized by pop and gothic style, however now it has emerged that their system is much more profound and there is more where that came from.

And one or two people are rubbing their eyes in disbelief especially now—one can readily call it a minor sensation—with their first solo project at MoMA around the corner (cf. the supplementary woodcut they have prepared for it). How come? Find out more here!  




To unsubscribe from the newsletter mailing list, go to news@snoeck.de.
If you cannot see the newsletter properly, try the following link: 
http://www.snoeck.de/news/newsletter010.html.

Yours truly,
unterschrift_fein.jpg
Andreas Balze
9th November 2007